Mit der Kraft der Sonne – die Firma S.A.G Solarstrom AG aus Freiburg
Gekappte Förderungen, verunsicherte Investoren, sinkende Umsätze: Für viele Firmen der Solarbranche sind die Aussichten gerade alles andere als sonnig. Eine positive Ausnahme ist die S.A.G. Solarstrom AG aus Freiburg: Das 1998 gegründete Unternehmen machte in den ersten neun Monaten 2012 108,7 Millionen Euro Umsatz und stellte für das Gesamtjahr ein positives Betriebsergebnis in Aussicht. Auch die Zukunft sieht S.A.G.-Vorstand Dr. Karl Kuhlmann optimistisch. Unternehmen beispielsweise kürzlich ein weiteres Großprojekt angekündigt: Gemeinsam mit zwei Partnern entwickelt S.A.G. in Spanien vier PV-Kraftwerke mit einer Gesamtleistung von etwa 440 MWp. Die Anlage wird – als eine der größten ihrer Art in Europa – rund 150.000 Haushalte mit Strom versorgen.

Bei mehr als 200 Mitarbeitern in Deutschland sowie in ausländischen Tochtergesellschaften und Projekten spielt eine professionelle Zeiterfassung natürlich eine wichtige Rolle. Seit 2008 setzt die S.A.G. Solarstrom AG daher auf die Produkte von Digi-Zeiterfassung. Neben Visual Digi für Büromitarbeiter arbeitet das Unternehmen mit dem Digi-Terminal EVO II mit Transponder, einer digitalen Stechuhr, die alle Arbeitszeiten auftragsbezogen erfasst. Und unterwegs auf Montage kommt Digi-Raport zum Einsatz: Die kleinen blauen Geräte sind immer am Mann und liefern präzise Zeitdaten, die nach Auftrag und Tätigkeit sortiert gespeichert werden. Am Abend oder am Ende der Woche kommen die Geräte in die Ladestation und übertragen dabei automatisch die Daten an die Auswertungs-Software Digi-Time-Control.

„Es ist eine feine Sache, dass man eine projektbezogene Stundenabrechnung und am Monatsende den konkreten Überblick hat“, freut sich Sabine Gutgsell, die in der Personalabteilung für die Zeitabrechnungen zuständig ist. Auch für das Controlling bringt das System beträchtliche Vorteile: Wie viele Stunden und Kunde des Monats März- S.A.G. Solarstrom AGÜberstunden für ein Projekt oder in einer bestimmten Abteilung anfallen, sieht man auf einen Blick. „Und nicht zuletzt hat jeder Mitarbeiter selbst den Überblick darüber, wie viele Stunden er arbeitet“, so Sabine Gutgsell. Zwar laufe bei der Zeiterfassung nicht immer alles rund – wenn Mitarbeiter in der Hektik vergessen, ihre Geräte zu bedienen, muss die 54-Jährige die entsprechenden Zeiten nachtragen. „Das ist dann schon ein erheblicher Zeitaufwand.“ Was allerdings nicht am System liegt, sondern an den Mitarbeitern selbst. Vom Service ist Sabine Gutgsell jedenfalls überzeugt: „Im Besonderen ist die Zusammenarbeit mit der Digi-Hotline zu erwähnen, die immer zu einer schnellen Lösung führt.“

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