November 2010


    

Berner Raum und Farbe 

Farben und Design aus Meisterhand

Die Eule ist groß, sehr groß sogar. Mit einer Höhe von mindestens zwei Metern steht sie am Eingang des Gebäudes und schaut mit freundlichem Gesicht auf die Besucher herab, die hier ein- und ausgehen. Abgesehen von Ihrer Größe ist die Statue aber vor allem auch eines: ziemlich bunt. Und damit lässt sie sofort erahnen, um was es hier, in der Tübinger Straße 134 in Holzgerlingen, geht – nämlich um Farben und um Design. Seit 1975 gibt es den Betrieb „Berner Raum und Farbe“ bereits, seit 1998 steht er unter der Leitung von Dieter Berner. „Früher waren wir hauptsächlich auf Fußbodenbeläge spezialisiert“, erzählt der 40-Jährige, doch dann machte er seinen Meister als Maler und als Raumausstatter und bietet mittlerweile moderne Konzepte für die Raumausstattung an.

Von Böden, Wänden und Decken bis hin zu   Fernstern liefert das Unternehmen dabei alles aus einer Hand – ein großer Vorteil für die Kunden. „Ein für unsere Arbeit typisches Projekt ist etwa die Ausstattung eines neuen Einfamilienhauses“, erklärt Dieter Berner, eine andere Spezialität seien Arztpraxen: „Hier sind wir sehr stark aufgestellt.“ Die Kundenliste des zehnköpfigen Unternehmens reicht bis ins Ausland, doch das Kerngeschäft verteilt sich in einem Umkreis von etwa 50 Kilometern. Der Kunde von heute sei eher bereit, in eine hochwertige Ausstattung zu investieren, meint der kräftige Mann mit den kurzen Haaren und der Brille. „Früher waren 100 Mark für den Quadratmeter schon wirklich viel, heute gilt der umgerechnete Preis von 50 Euro pro Quadratmeter eher als Mittelpreisklasse.“

Berner Raum und FarbeDass man sich als Unternehmer flexibel zeigen und auch mit der Zeit gehen muss, war dem Geschäftsführer, der das Unternehmen gemeinsam mit seiner Frau leitet, schon immer klar. „Auch wenn die Mund-zu-Mund-Propaganda weiterhin wichtig ist, kommen wir heute gerade um das Thema Internet natürlich nicht mehr herum.“ In Sachen Zeiterfassung hat Dieter Berner ebenfalls die Chance der Weiterentwicklung erkannt: Seine Mitarbeiter sind mittlerweile mit persönlich auf sie zugeschnittenen Digi-Zeiterfassungsgeräten ausgestattet. „Früher haben wir die Auftragserfassung und auch die Nachkalkulation von Hand gemacht“, erzählt Berner. Das sei natürlich ziemlich umständlich und aufwändig gewesen.  „Durch die digitale Erfassung sparen wir nicht nur viel Zeit ein“, so Berner. Vieles sei zudem bequemer, da man seine Daten nun nur noch in das kleine Gerät einpflegen müsse und es keine Zettelwirtschaft mehr gebe. Auch die Synchronisation mit dem Computer funktioniere hervorragend, die Buchhaltung sei um einiges einfacher. „Insgesamt gesehen sind wir mit den Digi-Zeiterfassungsgeräten sehr zufrieden“, urteilt Dieter Berner. Besonders der Umstand, dass die Geräte robust und unkompliziert zu bedienen seien, habe ihnen die Umstellung von Beginn leicht gemacht. „Alles hat sofort reibungslos funktioniert“, so Berner. Dann muss er los, der nächste Kunde wartet –  und wenn ein vielbeschäftigter Mann wie Dieter Berner mit einem haushalten muss, dann mit der Zeit.    

http://www.berner-raum-und-farbe.de