Mai 2011


    
Fensterbau Gross GmbH 

Fertigung nach Maß

 

In 10 bis 15 Jahren wird das Holzfenster eine Renaissance erleben – davon ist zumindest Thomas Kailer überzeugt. „Holzfenster leben einfach länger“, erklärt der Geschäftsführer der Fensterbau Gross GmbH, die ihren Sitz in Villingen-Schwenningen hat. Zwar haben Holz-Aluminium-Fenster nach wie vor Hochkonjunktur, doch da bei diesen durch die UV-Einstrahlung der Kunststoff leide und mit der Zeit grau und spröde werde, schwenken die ersten Kunden bereits wieder um: „Mittlerweile bauen wir bei so manchen Häusern schon wieder die  Aluminium-Fenster aus, die wir vor 35 Jahren eingebaut haben.“

Sowohl die Holz- als auch die Holz-Aluminium-Fenster werden von Gross selbst hergestellt, spezialisiert ist das 1943 gegründete Unternehmen, das heute in der dritten Generation von Thomas Kailer geführt wird, auf die Sanierung von Immobilien. Hier bietet das Unternehmen mit seinen 14 Mitarbeitern Beratung und Fertigung unter anderem in den Bereichen Fenster,  Außentüren, Rolladen, Innentüren, Sonnenschutz und Wintergärten. Dazu gehört auch die hauseigene Fertigung von individuellen Türen komplett nach Kundenwunsch.

 

Die mobilen Zeiterfassungsgeräte von Digi setzt Thomas Kailer seit Oktober vergangenen Jahres ein. „Es geht uns hierbei vor allem um die Transparenz – wir können jetzt genau nachvollziehen, was mit der Arbeitszeit passiert“, meint der Geschäftsführer. Natürlich seien manche Mitarbeiter zunächst etwas skeptisch gewesen, gibt er zu. Doch inzwischen haben sich alle damit angefreundet. Probleme bei der Bedienung der 14 Geräte, die sie im Einsatz haben, gab es dabei von Anfang an nicht. „Allerdings muss man ab und zu schauen, dass auch wirklich jeder seine Zeiten immer sorgfältig eingibt“, sagt Kailer und lacht. Das sei jedoch notwendig, damit man auch die Nachkalkulation richtig machen könne – für Thomas Kailer ein ganz wesentlicher Punkt. „Es ist schon so, dass man sich erst ein wenig umgewöhnen und lernen muss, wie die Geräte funktionieren“, meint er. Und deshalb sei es auch ganz klar, dass man die Arbeit damit nach und nach verfeinern müsse. Doch in einem ist er sich sicher: „Ich weiß, was man mit den Digi-Geräten alles machen kann, und deshalb bin ich froh, dass wir die Umstellung auf die mobile Zeiterfassung gemacht haben.“

http://www.gross-fensterbau.de