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Februar 2012     

Moobie  Moobie  Moobie  Moobie

 

Der Umwelt zuliebe- Die Firma MooBie Holzbau aus Endingen

Sein Beruf führt Frank Moosbrugger manchmal in luftige Höhen: Auf den 38 Meter hohen Leuchtturm im Europapark Rust beispielsweise, den sein Team gerade mit einem neuen, modernen Holzdach ausstattet. „Da muss man schon schwindelfrei sein“, sagt der 45 Jährige. „Aber das muss man im Holzbau sowieso.“ Und nicht nur das: Denn Trittsicherheit und Zimmererkunst allein reichen in diesem Gewerbe längst nicht mehr aus. Auch Flexibilität, Offenheit für Neues und ein Gefühl für zukünftige Entwicklungen sind gefragt. Und hier stehen zur Zeit alle Zeichen auf Ökologie und Energieeffizienz. „Die Immobilienbesitzer haben mit immer weiter steigenden Energiekosten zu kämpfen“, erklärt Moosbrugger. Deshalb liegt einer der Schwerpunkte der Firma auf der energetischen Dachsanierung mit Zellulose: Der Zellstoff wird in die Hohlräume eingeblasen und verhindert so auf natürliche Art, dass Wärme aus dem Inneren des Gebäudes entweicht. „Diese Form der Dämmung ist umweltfreundlich, gesundheitlich unbedenklich und sorgt für ein angenehmes Wohnklima“, erklärt Frank Moosbrugger. Neben Dachsanierungen bietet der 1995 gegründete Betrieb fast alles an, was mit Holzbau zu tun hat – von Terrassen über Wintergärten und Balkone bis hin zu Dachgauben.

„Wir setzen auf gute Qualität und perfekte Ausführung “, fasst Frank Moosbrugger seine Firmenphilosophie zusammen. Dazu gehört bei MooBie seit jeher eine exakte Kalkulation. Deshalb stellte die Firma schon 2003 auf digitale Zeiterfassung mit Digi-Raport um – nach reiflicher Überlegung, wie der Inhaber betont: „Ich habe mir mehrere Systeme angeschaut. Digi hat unseren Ansprüchen am besten entsprochen.“ Auch die   Mitarbeiter waren von Anfang an begeistert. An skeptische oder gar ablehnende Reaktionen kann sich Frank Moosbrugger nicht erinnern, was sicherlich auch damit zusammenhing, dass das Team sich Schritt für Schritt an das neue System gewöhnen konnte: Die ersten vier bis sechs Wochen wurden die herkömmlichen Stundenzettel parallel zu Digi-Raport geführt, bis man schließlich ganz auf die blauen Geräte umstellte. 

Am schnellsten zahlte sich die Investition in Freizeit aus: Vorbei die Zeiten, in denen Moosbrugger jedes Wochenende stundenlang mit den Zetteln seiner Mitarbeiter im Büro saß und die Zahlen händisch in die Kalkulation eingab. Vorbei auch die Zeiten, in denen die Arbeitsstunden auf- oder abgerundet wurden. „Am meisten schätze ich, dass ich tagesaktuell die genaue Stundenzahl vor mir habe“, erklärt Frank Moosbrugger. „Ich habe bei jeder Baustelle einen Überblick darüber, ob die geleisteten Stunden mit der Kalkulation übereinstimmen.“ Auch die Kunden des Holzbaubetriebs profitieren nun von mehr Transparenz: Die Arbeitszeiten werden auf die Minute genau aufgelistet und abgerechnet. „Großartig“ findet der Betriebschef außerdem, „dass es tolle Schnittstellen zu anderen Programmen gibt“, und schließt sein Fazit mit einem Kompliment, das auf gut Badisch wahrscheinlich nicht mehr zu toppen ist: „Digi ist einfach senkrecht!“

http://www.moobie.de


Januar 2012     

 

Innovation wird groß geschrieben – die Bondke GmbH

Bondke GmbH-Hr. Hensel Die Zukunft liegt in der Natur: Da ist sich Maik Hensel sicher. Gemeinsam mit seinem Kompagnon Friedel Bondke leitet er die     Bondke GmbH, einen mittelständischen Malerbetrieb für Fassadengestaltung, Bodentechnik und Raumdesign in Marienheide mit zur Zeit 50 Mitarbeitern.

„Das Bewusstsein der Kunden gegenüber Materialien, die in Innenräumen verwendet werden, hat sich stark verändert. Deshalb wollen wir das Wohnen gesund gestalten“, erklärt der 43- Jährige, der seit über 20 Jahren ein waches Auge auf die Trends in seiner Branche hat. Und die gehen derzeit eindeutig hin zu gesunden, naturnahen Materialien – weshalb die Firma verstärkt auf ökologisch neutrale Farben und auf Lehm- und Kalkputze setzt.

Auch im Betriebsalltag wird Innovation groß geschrieben. Deshalb stellte man 2005 auf digitale Zeiterfassung mit Digi-Raport um. „Am Anfang war ich ein bisschen erschrocken darüber, wie viel Fahr- und Rüstzeit wir brauchten“, erinnert sich Maik Hensel und fügt augenzwinkernd hinzu: „Digi bringt das alles ans unerschütterlich ans Licht!“ Doch anstatt in Schockstarre zu verharren, arbeiteten Firmenleitung und Belegschaft gemeinsam an den Schwachstellen. „Wir haben viele Dinge umgestellt und die Werkstatt anders organisiert“, sagt Hensel. Dazu gehört, dass heutzutage die Azubis am späten Nachmittag Werkzeug und Materialien für die Projekte des kommenden Tages zusammenpacken – und nicht mehr die „teuren“ Facharbeiter. Auch an anderer Stelle sparten die blauen Geräte wertvolle Zeit: „Die Analysen in der Nachkalkulation laufen viel schneller und das Hinterherlaufen nach den Stundenzetteln hat sich auch erledigt“, berichtet der Chef. Auch bei den Mitarbeitern kam die Umstellung gut an. Ängste, durch die digitale Zeiterfassung in seiner Arbeit kontrolliert zu werden, gab es kaum. Was nicht zuletzt auch mit der betriebseigenen Firmenphilosophie zusammenhängt: Denn der Mitarbeiter hat hier einen hohen Stellenwert, was insbesondere auch für die 18 Azubis gilt.

„Es ist die Aufgabe unseres Unternehmens, den jungen Männer und Frauen ordentliche Perspektiven zu bieten, sie richtig zu führen und fair zu behandeln“, erklärt Maik Hensel. Was das bedeutet, darüber könnte er tagelang reden – und tut das manchmal auch: In seinem zweiten Beruf ist Hensel Kommunikationstrainer und Coach. Zahlreiche Digi-Kunden lernten ihn beim letzten „Blue Day“ im November als Referenten kennen. Mit seiner Zweitfirma KuViH (Kommunikation und Verkauf im Handwerk) bietet er diverse Seminare an und hat sich damit längst einen Namen in der Branche gemacht. Sein Expertentipp für das Neue Jahr: „Lieber eine Sache – zum Beispiel die Homepage –  richtig anpacken und durchziehen, als sich zu viel vorzunehmen, denn: Wir überschätzen, was wir in einem Jahr leisten können und unterschätzen, was wir in zehn Jahren leisten können. Die Dinge brauchen ihre Zeit.“ In diesem Sinne: Viel Erfolg für 2012!

www.bondke.de

 



Dezember 2011

 

Individuelle Leistungen und Zeit für den Kunden: Die Firma Hemmerlein Metalltechnik aus Lauffen a.N.

Metallbau und mehr – so könnte das Motto der Lauffener Firma Metalltechnik Hemmerlein, Hemmerlein Metalltechnikkurz HemTec, lauten. Denn die  Schwerpunkte des 1996 gegründeten Metallbetriebs – Bauschlosserei, Maschinen- und Vorrichtungsbau – drücken nur unzulänglich  aus, was die Firma ihren Kunden bietet: Kunstvoll geschwungene Edelstahlgeländer und Zäune beispielsweise. Oder auch  Balkongeländer, die auf Wunsch auch mit Glasfüllung geliefert werden. „Diese Vielfalt gefällt mir an meinem Beruf: Dass wir nicht nur  mit Metall, sondern auch mit Glas, Holz und Kunststoff arbeiten“, erklärt Firmengründer Andreas Hemmerlein. Und natürlich der  Kontakt mit den Kunden, für die sich der Chef und seine acht Mitarbeiter viel Zeit nehmen.

Wie weit dieses Engagement gehen kann, beweist eine besondere Innovation der Firma: Der so genannte LeTi-Fassentleerer, ein  Fassständer mit Kippfunktion, wurde eigens für einen Industriekunden entwickelt. „Der Kunde hatte Probleme damit, Flüssigkeitsreste  aus seinen Fässern zu entleeren, deshalb haben wir gemeinsam mit ihm an einer Lösung gearbeitet“, erklärt  Andreas Hemmerlein. Auch Privatkunden können bei der Firma mit einem umfassenden Service rechnen: Angefangen bei einer ausführlichen Erstberatung bis hin zu CAD-Zeichnungen. Mit ihrer Hilfe kann sich der Kunde ein klares Bild von der Handwerksarbeit machen, die seinen Garten, seine Treppe oder seinen Balkon künftig zieren soll.

„Ich denke, das schätzen unsere Kunden an uns: Die Mühe, die wir uns mit der Beratung geben, und unsere Termintreue.“ Wobei der letzte Punkt sicherlich eine ähnlich große Rolle spielt wie die Beratungsqualität: Denn – das Sprichwort sagt es – Zeit ist Geld, für den Betrieb wie für den Kunden. Deshalb entschied sich die Firma im Februar dieses Jahres für den Schritt hin zur digitalen Zeiterfassung mit DIGI-Raport. Sieben der kleinen blauen Geräte kommen in der Firma und in der Baustelle zum Einsatz. Anfangs kam dies den Mitarbeitern noch spanisch vor – „es gab die Angst vor Kontrollen“, erklärt Andreas Hemmerlein. Doch dann siegte die Neugier: „Unsere Mitarbeiter sind sehr technikbesessen und sehr aufgeschlossen Neuem gegenüber.“ Was sich schließlich auch auszahlte: Arbeitszeiten können in die kleinen blauen Geräte sofort eingegeben werden, das lästige Zettelschreiben fällt weg, Arbeitszeit-Auswertungen werden vereinfacht und die Urlaubszeiten klar dargestellt. „Heutzutage möchte die Geräte niemand mehr missen“, erklärt der Chef.

Denn jede Zeitersparnis bedeutet: Mehr Zeit für den Kunden. Und daran möchte Andreas Hemmerlein nun wirklich nicht sparen.

www.metalltechnik-hemmerlein.de/hem-tec.html


November 2011

Die Nase vorn

Kirchner Metallbau

Auf dem Land gilt: Jeder kennt jeden – und was ein Handwerker leistet, das pfeifen die Spatzen von den Dächern. Apropos Dächer: Gibt es eine schönere Werbung als ein handgemachtes Stück Familientradition auf dem Kirchturm? „Das Kreuz auf unserer Matthäuskirche hat mein Urgroßvater Josef geschmiedet“, sagt Christian Kirchner von der Firma Metallbau & Schlosserei Kirchner im unterfränkischen Breitbrunn. Gemeinsam mit dem zweiten Juniorchef, seinem Bruder Sebastian, arbeitet der 29-Jährige in dem alteingesessenen Familienunternehmen, das von seinem Vater Anton Kirchner geleitet wird. Was 1850 mit einer einfachen Dorfschmiede begann, hat sich heute, fünf Generationen später, zu einem erfolgreiches Mittelstandsunternehmen entwickelt. Die Palette der Leistungen ist breit gefächert: Konstruktionen aus Stahl und Edelstahl wie beispielsweise Balkone, Treppen oder Geländer, Lohnschweißarbeiten, Schweißteile für den Maschinenbau und Industrieservice, um nur einige zu nennen. Die Nachfrage ist so groß, dass im vergangenen Jahr ein Zweitsitz  im benachbarten Ebern eröffnet wurde.

Bei aller Liebe zur Tradition: Auch Offenheit und einen guten Riecher für Aktuelles hat der Metallbaubetrieb in seiner langen Geschichte immer wieder bewiesen. So auch im Juli 2007 mit der Umstellung auf die digitale Zeiterfassung mit Digi Raport. Zwölf „kleine Blaue“ sind heute im  Einsatz, neben den zehn Festangestellten werden sie auch von freien Mitarbeitern genutzt. „Die Geräte sind super“, lobt Christian Kirchner und freut sich, dass neben der Qualität auch der Service stimmt: „Bisher gab es nur eine kleine Störung, und die wurde von Digi-Zeiterfassung ganz schnell behoben.“ Anfangs erntete man mit der neuen Technik zwar noch erstauntes Schulterzucken. „In unserer Betriebsgröße und bei uns in der Gegend gab es das damals noch nicht“, erinnert sich der Juniorchef. Schnell hätten sich die kleinen blauen Geräte jedoch als echter Wettbewerbsvorteil entpuppt – denn auch die Kundschaft schätzt Transparenz. „Für Industriekunden ist sehr wichtig zu sehen, wer wann was gemacht hat. Wir haben sehr viel weniger Reklamationen als früher, und einer unserer Maschinenbau-Kunden hat seine Aufträge deshalb bei uns ausgeweitet“, erklärt Kirchner. Auch bei den Mitarbeitern kommen die digitalen Helfer nach anfänglicher Skepsis sehr gut an: Das Zettelschreiben entfällt, die Arbeits- und Urlaubszeiten werden exakt festgehalten.

Ein weiterer Vorteil: Sowohl die Aufträge als auch die Arbeitszeiten werden vom Zweitsitz der Firma direkt an ihren Hauptsitz übermittelt – mit einem einzigen Rechner. So spart man Arbeitszeit, und die lästige Zettelwirtschaft fällt weg. „Das ist eine prima Sache, das muss man echt sagen“, meint Christian Kirchner. Für die Zukunft seines Familienbetriebs wünscht er sich eine „Expansion in kleinen Schritten.“ Und denkt für diesen Fall schon einmal über die nächste Innovation nach: Das könnte beispielsweise CAPAX sein, der Kapazitätsplaner von Digi-Zeiterfassung. Frei nach dem Motto: Die Nase vorn behalten.

www.metallbau-kirchner.de

 



Juli 2011

Transparenz ist Trumpf


Die historische Holzleiste stammt von 1876, in altdeutscher Schrift steht darauf der Name der Firma Schmäh geschrieben. „Ein Kunde hat die Leiste beim Renovieren seines Hauses entdeckt, ein schöner Beleg für unsere lange Firmentradition“, sagt Sebastian Schmäh. Seit rund 140 Jahren besteht der Betrieb  Schmäh Holzbau bereits, und da passt es nur zu gut, dass ein wichtiges Standbein der Meersburger die Restauration ist. „Unsere Arbeit in diesem Bereich umfasst Kirchensanierungen, Kulturdenkmäler, Fachwerksanierungen und Komplettsanierungen alter Gebäude“, zählt Sebastian Schmäh auf. Er selbst ist auch Restaurator, und als er das Unternehmen im Jahr 2004 von seinem Vater übernahm, baute er diesen damals schon wichtigen Geschäftsbereich noch weiter aus. „Die Restauration ist auch von der handwerklichen Seite her besonders interessant“, erzählt er. „Unsere Lehrlinge bekommen dadurch eine sehr solide Ausbildung, weil sie Techniken kennen lernen, die heute nicht mehr so üblich sind, eigentlich aber zu den Grundlagen gehören.“

Überhaupt liegt dem Geschäftsführer viel an seinen Mitarbeitern – und zwar nicht nur an deren Qualifikation, sondern auch an ihrer Meinung. „Unsere Mitarbeiter sind unser Kapital“, davon ist er überzeugt. Und deshalb nutzen sie bei Holzbau Schmäh auch seit zwei Jahren die mobile Zeiterfassung von Digi. „Ich bin absolut begeistert von dem Produkt“, meint Schmäh. Abgesehen davon, dass die lästige Zettelwirtschaft wegfalle und Handaufträge sich viel einfacher und verlässlicher aufnehmen ließen, könne er nun ganz genau nachvollziehen, wie der Arbeitsprozess bei den jeweiligen Projekten verläuft und wo etwas verbessert werden muss. „Wichtig ist für mich, dass die jeweiligen Mitarbeiter einbezogen werden“, erklärt Schmäh. Dafür gibt es regelmäßige Besprechungen, bei denen auch auf die Auswertung der Zeiterfassung geschaut wird. „Wenn man etwa gemeinsam erkennt, dass man bezüglich der Kalkulation bei einem Projekt 5000 Euro im Minus ist, dann ist das doch viel transparenter“, so Schmäh. Durch die digitale Zeiterfassung sei die gesamte Arbeitsleistung übersichtlicher und einfacher messbar, erklärt er –  „und das hilft uns enorm“. Übrigens gibt es auch einen konkreten Beleg dafür, dass die Mitarbeiter bei Holzbau Schmäh tatsächlich eigene Ideen einbringen können: „Der Vorschlag, eine mobile Zeiterfassung von Digi einzuführen, kam nicht von mir, sondern von Mathias Weber, einem unserer Meister“, sagt Sebastian Schmäh. Wenn das kein Zeichen von Transparenz ist.

https://www.holzbau-schmaeh.de

 



Mai 2011

    
Fensterbau Gross GmbH 

Fertigung nach Maß

 

In 10 bis 15 Jahren wird das Holzfenster eine Renaissance erleben – davon ist zumindest Thomas Kailer überzeugt. „Holzfenster leben einfach länger“, erklärt der Geschäftsführer der Fensterbau Gross GmbH, die ihren Sitz in Villingen-Schwenningen hat. Zwar haben Holz-Aluminium-Fenster nach wie vor Hochkonjunktur, doch da bei diesen durch die UV-Einstrahlung der Kunststoff leide und mit der Zeit grau und spröde werde, schwenken die ersten Kunden bereits wieder um: „Mittlerweile bauen wir bei so manchen Häusern schon wieder die  Aluminium-Fenster aus, die wir vor 35 Jahren eingebaut haben.“

Sowohl die Holz- als auch die Holz-Aluminium-Fenster werden von Gross selbst hergestellt, spezialisiert ist das 1943 gegründete Unternehmen, das heute in der dritten Generation von Thomas Kailer geführt wird, auf die Sanierung von Immobilien. Hier bietet das Unternehmen mit seinen 14 Mitarbeitern Beratung und Fertigung unter anderem in den Bereichen Fenster,  Außentüren, Rolladen, Innentüren, Sonnenschutz und Wintergärten. Dazu gehört auch die hauseigene Fertigung von individuellen Türen komplett nach Kundenwunsch.

 

Die mobilen Zeiterfassungsgeräte von Digi setzt Thomas Kailer seit Oktober vergangenen Jahres ein. „Es geht uns hierbei vor allem um die Transparenz – wir können jetzt genau nachvollziehen, was mit der Arbeitszeit passiert“, meint der Geschäftsführer. Natürlich seien manche Mitarbeiter zunächst etwas skeptisch gewesen, gibt er zu. Doch inzwischen haben sich alle damit angefreundet. Probleme bei der Bedienung der 14 Geräte, die sie im Einsatz haben, gab es dabei von Anfang an nicht. „Allerdings muss man ab und zu schauen, dass auch wirklich jeder seine Zeiten immer sorgfältig eingibt“, sagt Kailer und lacht. Das sei jedoch notwendig, damit man auch die Nachkalkulation richtig machen könne – für Thomas Kailer ein ganz wesentlicher Punkt. „Es ist schon so, dass man sich erst ein wenig umgewöhnen und lernen muss, wie die Geräte funktionieren“, meint er. Und deshalb sei es auch ganz klar, dass man die Arbeit damit nach und nach verfeinern müsse. Doch in einem ist er sich sicher: „Ich weiß, was man mit den Digi-Geräten alles machen kann, und deshalb bin ich froh, dass wir die Umstellung auf die mobile Zeiterfassung gemacht haben.“

http://www.gross-fensterbau.de

 



April 2011

    

Spezialaufträge? Kein Problem!

Fensterbau DeiningerTradition verpflichtet. Und deshalb steht die Firma Fensterbau Deininger seit jeher für Qualität und den engen Kontakt zum Kunden. Seit dem Jahr 1910 bereits werden in der Hölderlinstraße in Aldingen Fenster hergestellt, das Unternehmen selbst wurde sogar schon 1848 gegründet. „Wir bauen in unserer Werkstatt Holz- und Holz-Alufenster“, erzählt Marianne Deininger. Ihre Kunden seien zum Großteil Privatleute, die ihr Haus renovieren lassen. „Unsere Mitarbeiter sind beinahe täglich unterwegs, um irgendwo Fenster auszutauschen“, meint die Chefin, die gemeinsam mit ihrem Mann Karl-Heinz Deininger den Betrieb leitet.

Da es sich bei Renovierungen naturgemäß um ältere Gebäude handelt, sind Spezialanfertigungen für die Fensterbauer von Deininger keine Seltenheit. „Wir haben viele Aufträge, bei denen wir Bogenfenster oder Fenster mit Sprossen bauen müssen, damit sie zum originalen Stil des Hauses passen“, erklärt Marianne Deininger. Manchmal müsse auch das Denkmalamt hinzugezogen werden –  „dann wird es durch die vielen Auflagen meist ziemlich kompliziert“, sagt sie und lacht.

Tradition beweisen die Deiningers auch bei einem anderen Thema: Schon seit 1990 gibt es in ihrem Haus eine digitale Zeiterfassung. „Mit dem verstärkten Aufkommen der PCs entstand damals aus unserer Innung heraus ein Arbeitskreis, wir waren als Pilotprojekt sozusagen von Anfang an mit dabei“, erinnert sich Marianne Deininger.

Nachdem sie im vergangenen Jahr neue Geräte brauchten, entschieden sie sich für das Zeiterfassungssystem von Digi. „Wir kannten Digi-Zeiterfassung bereits, von daher war die Entscheidung schnell gefällt.“ Überzeugt habe sie vor allem auch bei den fünf mobilen Geräten für ihre Mitarbeiter die einfache Bedienung, so Marianne Deininger: „Es ist alles so logisch und nachvollziehbar aufgebaut, dass wir die Geräte von Anfang an nutzen konnten.“ Dementsprechend einfach sei nun die Nachkalkulation von Aufträgen – ein wichtiges Thema, wie Marianne Deininger betont. Schließlich könne man erst durch eine genaue Auflistung von produktiven und unproduktiven Stunden den tatsächlichen Stundensatz besser berechnen, mit der Zeiterfassung von Digi sei dies nun überhaupt kein Problem mehr. Einen Wunsch hat sie dann allerdings doch noch: „Es wäre toll, wenn wir uns einmal mit anderen Kunden austauschen könnten.“ Das Digi-Zeiterfassungssystem könne so viel, dass man von den Erfahrungen anderer Nutzer sicher profitieren würde. Ein gutes Produkt macht eben Lust auf mehr.

http://www.fensterbau-deininger.de  

 

 

 


März 2011

    
   
 Terrassenwelten
 

NagelWenn man Matthias Nagel auf seine Meinung zur handschriftlichen Datenerfassung anspricht, dann ist die Antwort eindeutig. „Das ist einfach nicht mehr zeitgemäß“, sagt der Mann mit den kurzen, rotblonden Haaren und wirft einen kurzen Blick aus dem Fenster seines hellen Büros. Für Nagel ist das kabellose Büro nicht nur logische Konsequenz der technischen Weiterentwicklung, sondern auch ein absoluter Wunschgedanke: „Gerade im Handwerk muss alles möglichst einfach und reibungslos funktionieren“, meint der Geschäftsführer der Firma Nagel, die sich auf den Einbau von Fenstern, Rollläden und Sonnenschutzsystemen spezialisiert hat. Das Digi-Zeiterfassungssystem ist für den 39-Jährigen in diesem Zusammenhang das richtige Instrument. Gleich am Eingang sind direkt neben dem Terminal zum Ein- und Ausstempeln 22 der tragbaren Geräte eingesteckt. „Vor allem unsere Mitarbeiter im Außendienst nutzen diese mobilen Geräte“, erklärt Matthias Nagel. Der Vorteil dabei sei natürlich der, dass man zum Erfassen der Arbeitszeit etwa am Abend nicht mehr extra nochmal in die Firma zurückkommen muss, um dort auszustempeln. „Statt dessen gibt der betreffende Mitarbeiter einfach ein, wann er seine Arbeit beendet hat und fährt nach Hause“, erklärt Nagel. Durch die Schnittstelle zum firmeninternen Computersystem sei es zudem sehr einfach, Abläufe zu synchronisieren: „Wenn ich einen Auftrag eingebe, ist der am nächsten Tag auch schon bei uns im System erfasst, das ist ein Riesenvorteil.“

Bereits seit 80 Jahren ist die Firma Nagel in Schönaich bei Böblingen ansässig, seit 1997 führt Matthias Nagel das Unternehmen gemeinsam mit seinem Bruder Dieter in der dritten Generation. In Sachen Rollläden und Markisen darf man den Betrieb mit seinen mehr als 30 Mitarbeitern ohne Frage als Marktführer im Raum Sindelfingen/Böblingen bezeichnen. „Auf diesem Gebiet sind wir absolute Experten, da bilden wir auch Rollladen-und Sonnenschutzmechatroniker aus“, erzählt Matthias Nagel. Kein Wunder, dass eine weitere Kompetenz des Unternehmens in der Gesamtkonzeption von Terrassen und Wintergärten besteht – von der Markise über Sonnensegel bis hin zu Regenschutz und Heizstrahler für kältere Tage. „Wenn jemand seine Terrasse verschönern will, dann ist er bei uns genau richtig“, sagt Geschäftsführer Nagel zusammenfassend und lacht. In letzter Zeit hat sich im Unternehmen außerdem eine weitere Spezialität herausgebildet: Fenster und Türen aus Holz und Aluminium. Unter anderem steht im Ausstellungsraum auch eine Tür, die sich mittels biometrischer Erkennung durch das bloße Auflegen der Fingerkuppe öffnen lässt. Matthias Nagel hat solch eine Tür bereits seit einigen Jahren in seinem Haus. Und das ist mit Sicherheit mehr als zeitgemäß.    

 http://www.nagel-schoenaich.de

 



Februar 2011

 

Die Innovationsexperten   

DestillTech GmbHSo mancher Beruf ändert im Laufe seiner Weiterentwicklung die Bezeichnung. „Am Anfang hieß das einfach Kesselflicker“, erklärt Rudolf Huber die Historie seines Berufsstands. Da die Ansprüche an die Arbeit sowie der Umfang der Tätigkeit mit der Zeit jedoch zunahmen, wurde irgendwann der Kupferschmied geboren. „Derzeit ist die offizielle Bezeichnung Behälter- und Apparatebauer“, sagt Huber. Doch selbst das sei letztlich nicht wirklich zutreffend. „Der richtige Name wäre eigentlich Anlagenbauer“, bringt er es auf den Punkt.

Und wenn man sich die Produkte anschaut, die das Unternehmen von Rudolf Huber und seinem Geschäftspartner Berthold Schmiederer herstellt, klingt das ziemlich logisch. Vor 15 Jahren gründeten sie die Destill Tech GmbH, die innovative Lösungen  im Bereich Apparatebau, Rohrleitungen und Brennereianlagen anfertigt. „Für uns war das damals ein Sprung ins kalte Wasser“, erinnert sich Huber. Doch der Betrieb entwickelte sich rasch weiter, mittlerweile sind im Unternehmenssitz in Oberkirch 17 Mitarbeiter beschäftigt. „Unter anderem stellen wir Einzelstücke und Spezialbauteile für die Alkohol- und Papierindustrie sowie für die Automobilbranche her“, erklärt Huber. Ein mobiles Notkühlsystem für die Daimler AG, die Automatisierung der Lagererfassung für eine Kellerei oder ein Kurzzeiterhitzer zum Pasteurisieren etwa von Milch und Fruchtsäften repräsentieren nur einen kleinen Ausschnitt ihrer Arbeit. „Ein absolutes Highlight war die Einrichtung einer Kellerei in der Toscana, das hat viel Spaß gemacht“, sagt Rudolf Huber.

Von den Digi-Produkten ist der 43-Jährige absolut überzeugt: „Eine uns bekannte Firma arbeitet schon länger mit den Zeiterfassungsgeräten von Digi, die haben uns empfohlen, das doch auch mal zu probieren.“ Seit November 2010 gibt es im Firmengebäude der Destill Tech GmbH nun ein Terminal, an dem die Mitarbeiter eingeben, wann sie zur Arbeit kommen und wieder gehen. Auch die Nachkalkulation von Aufträgen könne nun viel einfacher gemacht werden. „Davor haben wir mit Zeitkarten gearbeitet“, erzählt Geschäftsführer Huber. Die Umstellung zur digitalisierten Zeiterfassung sei Dank der einfachen Handhabung und Bedienungsfreundlichkeit der Software von Digi-Zeiterfassung vollkommen reibungslos verlaufen. Und falls es doch einmal ein Problem gibt, schätzt er die kurzen Wege und den Kundenservice: „Wenn ich bei Digi anrufe, ist eigentlich immer jemand da, der mir schnell und unkompliziert weiterhilft. Das bekommst Du gerade im Softwarebereich bei vielen anderen Firmen nicht.“   

http://www.destilltech.de

 



Dezember 2010

    
  
Fensterbau mit Durchblick

 

Wenn Wolfgang Gastel all seine Ehrenämter aufzählen soll, muss er schon mal kurz überlegen. Obermeister der Glaserinnung, Vorstandsmitglied im Landesinnungsverband der Glaser und Fensterbauer BW, Kreishandwerksmeister für den Kreis Böblingen – die Liste liest sich ziemlich zeitraubend. Dass der 50-Jährige trotzdem mit Leib und Seele für seine Glaserei da ist, steht außer Frage. „Den Glaser, der wie wir Fenster einbaut, gibt es eigentlich nur in Süddeutschland“, erklärt er. Wer außerhalb des Ländles einen Glaser suche, würde sich hingegen eher schwer tun, denn da seien es meist die Bautischler, die solche Aufgaben übernehmen.

Glaserei GastelFür seine Kunden setzen Gastel und seine drei Mitarbeiter jedoch nicht nur Fenster und auch Türen ein, sondern stellen sie zum Teil selbst her. „Es ist schon vorgekommen, dass ein Kunde aus dem Urlaub mit einem Foto von einer Tür in der Hand bei uns vorbei gekommen ist und gefragt hat, ob wir das so bauen könnten“, meint der schlanke Mann mit dem Schnurrbart und dem graumelierten Haar. Wolfgang Gastel ist ein kommunikativer Mensch, das merkt man sofort. Und deshalb ist ihm der Kundenkontakt ebenso wichtig wie eine eingehende Beratung. „Es geht ja nicht nur darum, ein bestimmtes Fenster einzubauen“, sagt er. Der Großteil der Arbeit finde viel eher im Vorfeld statt: Welche Art von Fenster will der Kunde, ist er an Schallschutz interessiert oder eher an Wärmedämmung, oder geht es gar um einen Sichtschutz? Die Arbeit ist ebenso anspruchsvoll wie vielfältig – und deshalb ist ein Zeiterfassungssystem wie das von Digi eine große Hilfe. Seit gut sechs Jahren arbeiten Gastel und seine Mitarbeiter nun schon mit den Digi-Zeiterfassungsgeräten, mittlerweile kann sich der Glasermeister die Arbeit gar nicht mehr anders vorstellen: „Digi ist für mich das wichtigste Programm in meinem Betrieb“, meint er und lacht. Den Ausschlag für die Entscheidung, eine digitale Zeiterfassung einzuführen, habe bei ihm allerdings keinesfalls der Gedanke gegeben, mehr Kontrolle über seine Mitarbeiter haben zu müssen: „Darum ging es mir überhaupt nicht.“ Vielmehr sei es so gewesen, dass sich ab und zu Kunden beschwert hatten, weil sie mit den abgerechneten Stunden nicht ganz einverstanden waren. „Indem wir nun statt der Rapportzettel alles in unsere Geräte eingeben, habe ich ein lückenloses Protokoll für jeden Arbeitsschritt“, sagt Gastel. Darüber hinaus sei jeder Auftrag in seiner Abwicklung minutiös gespeichert, „wenn also eine ähnliche Anfrage kommt, kann ich viel einfacher und präziser ein Angebot erstellen, indem ich auf die gesammelten Daten zurückgreife.“ Zudem habe er am Ende eines Geschäftsjahres einen genauen Überblick über alles, was an Aufträgen gelaufen sei – „ein Riesenvorteil für die Planung des kommenden Jahres“, so Gastel. Die Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern von Digi-Zeiterfassung schätzt der Glasermeister dabei überaus. „Bei mir lebt das Programm“, betont er. Zahlen, Kostenstellen, Bankenauswertungen – „alles läuft über Digi.“ Da könne es schon einmal vorkommen, dass er zum Hörer greife und nachfrage, ob man bestimmte Programmeinstellungen nicht etwas mehr auf seine individuellen Bedürfnisse zuschneiden könne. „Das klappt dann immer reibungslos“, meint Wolfgang Gastel. Ein guter Kundenservice ist schließlich nicht nur bei einer Glaserei gefragt.        

http://www.gastel.de

 



November 2010

    

Berner Raum und Farbe 

Farben und Design aus Meisterhand

Die Eule ist groß, sehr groß sogar. Mit einer Höhe von mindestens zwei Metern steht sie am Eingang des Gebäudes und schaut mit freundlichem Gesicht auf die Besucher herab, die hier ein- und ausgehen. Abgesehen von Ihrer Größe ist die Statue aber vor allem auch eines: ziemlich bunt. Und damit lässt sie sofort erahnen, um was es hier, in der Tübinger Straße 134 in Holzgerlingen, geht – nämlich um Farben und um Design. Seit 1975 gibt es den Betrieb „Berner Raum und Farbe“ bereits, seit 1998 steht er unter der Leitung von Dieter Berner. „Früher waren wir hauptsächlich auf Fußbodenbeläge spezialisiert“, erzählt der 40-Jährige, doch dann machte er seinen Meister als Maler und als Raumausstatter und bietet mittlerweile moderne Konzepte für die Raumausstattung an.

Von Böden, Wänden und Decken bis hin zu   Fernstern liefert das Unternehmen dabei alles aus einer Hand – ein großer Vorteil für die Kunden. „Ein für unsere Arbeit typisches Projekt ist etwa die Ausstattung eines neuen Einfamilienhauses“, erklärt Dieter Berner, eine andere Spezialität seien Arztpraxen: „Hier sind wir sehr stark aufgestellt.“ Die Kundenliste des zehnköpfigen Unternehmens reicht bis ins Ausland, doch das Kerngeschäft verteilt sich in einem Umkreis von etwa 50 Kilometern. Der Kunde von heute sei eher bereit, in eine hochwertige Ausstattung zu investieren, meint der kräftige Mann mit den kurzen Haaren und der Brille. „Früher waren 100 Mark für den Quadratmeter schon wirklich viel, heute gilt der umgerechnete Preis von 50 Euro pro Quadratmeter eher als Mittelpreisklasse.“

Berner Raum und FarbeDass man sich als Unternehmer flexibel zeigen und auch mit der Zeit gehen muss, war dem Geschäftsführer, der das Unternehmen gemeinsam mit seiner Frau leitet, schon immer klar. „Auch wenn die Mund-zu-Mund-Propaganda weiterhin wichtig ist, kommen wir heute gerade um das Thema Internet natürlich nicht mehr herum.“ In Sachen Zeiterfassung hat Dieter Berner ebenfalls die Chance der Weiterentwicklung erkannt: Seine Mitarbeiter sind mittlerweile mit persönlich auf sie zugeschnittenen Digi-Zeiterfassungsgeräten ausgestattet. „Früher haben wir die Auftragserfassung und auch die Nachkalkulation von Hand gemacht“, erzählt Berner. Das sei natürlich ziemlich umständlich und aufwändig gewesen.  „Durch die digitale Erfassung sparen wir nicht nur viel Zeit ein“, so Berner. Vieles sei zudem bequemer, da man seine Daten nun nur noch in das kleine Gerät einpflegen müsse und es keine Zettelwirtschaft mehr gebe. Auch die Synchronisation mit dem Computer funktioniere hervorragend, die Buchhaltung sei um einiges einfacher. „Insgesamt gesehen sind wir mit den Digi-Zeiterfassungsgeräten sehr zufrieden“, urteilt Dieter Berner. Besonders der Umstand, dass die Geräte robust und unkompliziert zu bedienen seien, habe ihnen die Umstellung von Beginn leicht gemacht. „Alles hat sofort reibungslos funktioniert“, so Berner. Dann muss er los, der nächste Kunde wartet –  und wenn ein vielbeschäftigter Mann wie Dieter Berner mit einem haushalten muss, dann mit der Zeit.    

http://www.berner-raum-und-farbe.de

 

 


September 2009

 

    

Richtiger Riecher für den Zeitgeist


Holzbauer Christof Hartmann hat sich mit der Montage von Solarstromanlagen ein zweites Standbein geschaffen.

Hartmann

Mit der Wirtschaftskrise über die momentan landauf und landab geklagt wird, kommt Christof Hartmann „gut klar“, wie er sagt. Der Zimmermeister ist in der Region Obermeckenbeuren verwurzelt. Hier hat er vor rund 18 Jahren seine Firma Holzbau Hartmann gegründet. Doch heute gehöre mehr dazu, als sich einen guten Namen gemacht zu haben, um wirtschaftlich erfolgreich zu bleiben, weiß der Geschäftsmann. Weshalb sich der 43-Jährige neben den klassischen Holzbauarbeiten ein zweites Standbein geschaffen hat. Seit diesem Jahr setzt er auch auf Photovoltaikanlagen. „Wir bauen die Anlagen komplett“, erzählt Hartmann. Wobei die Module, mit denen Solarstrom erzeugt wird, von ihm und seinen Mitarbeiter nicht ohne ordentliche Prüfung der Bausubstanz auf den Dächern montiert werden. „Schließlich müssen Ziegel, Eternitplatten oder Sandwichbleche die Photovoltaikanlage mehr als 20 Jahre tragen.“ Eine Sanierung oder ein kompletter Neubau des Dachs sei daher manches Mal unumgänglich. Aber auch ästhetische Gesichtspunkte spielen beim Kundengespräch für Hartmann eine Rolle. „Vor allem auf Privathäusern soll die Anlage schließlich nicht das ganze Gebäude verschandeln.“
Die Nachfrage nach dieser umweltfreundlichen Art der Stromerzeugung sei sehr groß und der Bedarf an Photovoltaikanlagen wird nach der Meinung von Hartmann in den kommenden Jahren auch weiter steigen. Der Zimmermeister hat vorgesorgt und sich im Zimmererverband, dem er angehört, in dieser speziellen Technik schulen lassen.
Bereits in den Jahren zuvor hat Hartmann den richtigen Riecher dafür gehabt, was künftig gefragt ist, auf dem Markt und wie er konkurrenzfähig bleibt. Der erfolgreiche Unternehmer, der gerade mal 26 Jahre alt war, als er seinen Betrieb gründete, stellte von handgeschriebenen Rapport-Zetteln um auf eine digitale Zeiterfassung. „Die lästige Zettelwirtschaft gehörte damit der Vergangenheit an“, erinnert sich Hartmann. Seine 15 Mitarbeiter kamen schnell klar, mit den Digi-Raports, die kaum größer sind als ein Handy, sich leicht bedienen lassen und  sich auf der Baustelle durch ihre Robustheit auszeichnen. Die Auswertung der Daten erfolgt am PC mit der Software Digi-Time-Control. „Früher war das mühselig“, sagt Hartmann. „Die zuständige Mitarbeiterin hat zwei Stunden gebraucht. Heute ist in maximal 20 Minuten alles erledigt.“
 
 
     Foto Richtfest: Es ist geschafft, ein hartes Stück Arbeit ist vollbracht und
    die Solarstromanlage ist auf der Halle des Obstgroßmarktes in
    Meckenbeuren angebracht.

 


August 2009

    

Die Firma Hoffmann GmbH Hannover trotzt der Wirtschaftskrise durch Innovation


Hoffmann MessebauIn einer Garage in Lachendorf bei Celle fing alles an. Manfred Hoffmann gründete im Jahr 1983 zusammen mit seiner Frau eine eigene Firma. Mit viel Idealismus und noch mehr Freude daran, ihre eigenen Ideen zu entwickeln, machten sie sich an die Arbeit. „Meine Eltern haben einen der ersten Farbkopierer Deutschlands besessen“, erzählt Andree Hoffmann. „Dieser steht heute in einem deutschen Maschinenbaumuseum.“
Der Spross des findigen Unternehmerehepaares wollte eigentlich zunächst gar nicht in den elterlichen Betrieb einsteigen. Obwohl dieser mittlerweile eine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte geschrieben hat. Stetig an Fläche und Mitarbeitern gewachsen, hat Hoffmann GmbH Hannover heute seinen Firmensitz in Höver bei Hannover. Die Garage wurde für das expandierende Familienunternehmen schon bald zu klein. Auf insgesamt 3.200 m² Fläche tüfteln derzeit rund 22 Mitarbeiter an selbst entwickelten Messesystemen und stellen Kunden wie AWD, SanDisk oder Siemens zufrieden. Hoffmann Messebau
 
Andree Hoffmann wirkt sehr glücklich mit  der Entscheidung, doch mit seinen Eltern  gemeinsame Sache gemacht zu haben. „ Dabei ist zunächst alles Zufall gewesen.“  Der gelernte Tischler und studierte  Wirtschaftsingenieur hatte bereits einen Vertrag als Projektmanager bei einem Automobilzulieferer in der Tasche. Das war im Jahr 1999 und die Eltern brauchten ihn dringend als Aushilfe in der Firma. Andree Hoffmann kam und blieb. Anfang 2008 hat er den Betrieb schließlich ganz übernommen, während die Eltern ihren wohlverdienten Ruhestand genießen. Schließlich haben sie ihrem Sohn glänzende Startbedingungen für seinen Solo-Auftritt bereitet. „Auf Grund unseres vielfältigen Produktportfolios sind wir sehr breit aufgestellt“, sagt Andree Hoffmann. Was in der aktuellen Wirtschaftskrise sicherlich ein klarer Vorteil sei.
Anfang dieses Jahres darauf bauend, am Ende eine schwarze Null zu schreiben, lief das erste Halbjahr, gegen den allgemeinen Trend überraschend gut für das Messebauunternehmen aus Niedersachsen. „Es ging in den letzten Jahren stetig bergauf für uns“, freut sich der Juniorchef. „Wir sind schuldenfrei. Ein dankbarer Zustand in der jetzigen Situation.“ Allerdings will Hoffmann nicht verhehlen, dass das Neukundengeschäft in diesen Zeiten verdammt hart sei. „Wir stellen uns dem Wettbewerb, machen aber bei dem teilweise herrschenden „Preis-Dumping“ nicht mit. Wir haben eine Verantwortung unseren Mitarbeitern und Kunden gegenüber, die wir sehr ernst nehmen. Unsere gesamte Unternehmensphilosophie baut auf Nachhaltigkeit und Langlebigkeit auf. Und diese Philosophie auf Grund einer momentanen Marktschwäche aufzugeben, ist mit Sicherheit keine Option.“ Hoffmann Messebau
In diesem Jahr will Andree Hoffmann auch noch den Sprung auf den Nordamerikanischen Markt wagen und mit einem kanadischen Partner eine Tochtergesellschaft gründen. „Mit unseren Messebausystemen SpeedWall und SpeedUp haben wir auf dem nordamerikanischen Markt eine vielversprechende Nische entdeckt, die wir erfolgreich füllen werden.“
Modern und zukunftsorientiert ist Hoffmann GmbH Hannover aber auch bei der Zeitabrechnung. Vor rund drei Jahren hat die Handylösung von DIGI-Zeiterfassung Filderstadt die Raport-Zettel im Unternehmen abgelöst. „Wir legen sehr großen Wert auf die Nachkalkulation“, begründet Hoffmann die Entscheidung, auf digitale Zeiterfassung umzustellen. „Wir prüfen jedes Projekt auf Rentabilität. Die manuellen Stundenzettel waren hierfür viel zu ungenau.“
Einfach nur aufs Knöpfchen drücken zu müssen und zu wissen, wie viel exakt für welches Projekt an Stunden aufgelaufen sei, erspare zudem Arbeitszeit, die anderweitig genutzt werden könne. „Unsere Montageteams sind europaweit unterwegs. Die gebuchten Stunden können wir sofort nach Abgleich im Büro Höver erfassen und auswerten. Egal wo sich unsere Mitarbeiter gerade befinden.“ Ein System, das sich sicher auch in Kanada bewähren wird.
 

Hoffmann Messebau

 

 


Juni 2009

    
Junger Firmenchef setzt auf Zuverlässigkeit und   moderne Technik. Michael Kittel  hat bereits mit 23   Jahren seine  Bauflaschnerei gegründet.

Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Eine  Erfahrung,   die auch Michael Kittel  gemacht hat. Der Inhaber   der Kittel  GmbH    Bauflaschnerei,    mit    Sitz    in
Kernen-Rommelshausen, hat sein Unternehmen   am   20. Mai 1994 gegründet. An diesen  Tag   erinnert   er sich immer noch genau.  23 Jahre   jung   ist er damals gewesen.  Jetzt im Juni feiert   er seinen 38.  Geburtstag und kann bereits ein   kleines  Firmenjubiläum begehen. 
 
15 Lenze zählt die Bauflaschnerei mittlerweile. Der junge Chef hat den Betrieb konsequent ausgebaut und sich dabei nicht geschont. Als gelernter Bauklempner war für Kittel klar, dass er sich irgendwann selbstständig machen möchte. Kurz nach der Firmengründung hat er „nebenbei“, wie er heute leichthin sagt, 1996 seinen Meister gemacht und zwei Jahre später sein Betriebswirt des Handwerks erfolgreich beendet. Auf die Frage, wie er zu alldem noch seinen Betrieb am Laufen gehalten habe, meint Kittel nur schulterzuckend: „Mit viel Disziplin und langen Arbeitszeiten.“ Ehrgeizig, mit jeder Menge Fachwissen und dem nötigen Gespür für Kundenwünsche hat der junge Firmenchef  seinen Betrieb auch durch wirtschaftliche Krisenzeiten gesteuert, spürt auch heute nichts von der Rezession. „Qualität hebt sich eben ab von den Billiganbietern“, sagt Kittel, der mit seinem Unternehmen im Jahr 2002 von Stetten im Remstal nach Rommelshausen zog. Der Betrieb wuchs aus einem umgebauten Bauernhof heraus zu einem modernen Handwerksunternehmen, mit einem modernen Maschinenpark, den Kittel stets erweiterte und auf den neuesten Stand brachte. „Wir sind vielleicht ein bisschen teurer, aber dafür wissen die Kunden dass wir Ihnen ein rundum Sorglos-Paket, von der Planung über die Ausführung, Betreuung bis zur Fertigstellung, liefern .“ Die Zuverlässigkeit des Firmenchefs und seiner 13 Mitarbeiter habe sich herumgesprochen. Kittel hat sich einen Namen in der Branche gemacht. Viele Aufträge erhält er auf Weiterempfehlung. Darunter sind auch größere Projekte wie das Porsche Zentrum in Göppingen, die Arena in Ludwigsburg oder das Präsentationsgebäude der Firma Mahle GmbH , Stuttgart.
Mit dem Wachstum seines Unternehmens und seinen Einsatz modernster Technik ist für Kittel Anfang des Jahres klar gewesen, dass auch die Stundenzettel Relikte aus einer vergangenen Zeit sind. Seit 1. Januar 2009 hat er deshalb von der manuellen auf die digitale Zeiterfassung umgestellt. „Bei unserer Größe war es nicht mehr möglich, den Überblick zu behalten. Zudem hat mancher Mitarbeiter den Stundenzettel schlampig oder unleserlich ausgefüllt.“ Die Einführung der mobilen Zeiterfassungsgeräte „DIGI-Raport“ hat Kittel nicht bereut. Im Gegenteil. Nach einer Probezeit von vier Wochen seien auch die Mitarbeiter restlos überzeugt gewesen. Die Zeiten könnten dank DIGI-Raport genau zu den Baustellen und Tätigkeiten zugeordnet werden. Hätte die Zeitabrechnung zuvor drei bis vier Stunden im Monat in Anspruch genommen, sei nun alles in einer halben Stunde erledigt.
Jetzt spielt Kittel mit dem Gedanken, auch die GPS-Ortung der Firma DIGI-Zeiterfassung in seine Fahrzeuge einbauen zu lassen, um die Logistik in seinem Unternehmen weiter zu verbessern.
 
Großprojekt: Das Präsentationsgebäude der Firma Mahle in Stuttgart. 

Mai 2009

 

    
  
Mai 2009„Es ärgert mich, dass wir uns nicht schon früher für DIGI entschieden haben“


Vorspann: Marco Kusterer ist Junior- Chef des erfolgreichen Familien-betriebs Fensterbau Kusterer, der auf  Kunststoff-, Holz- und Holz/Aluminium-Fenster im Renovierungsbereich spezialisiert ist. Der Wirtschaftskrise trotzt er mit einer modernen Unternehmens-führung, zu der für ihn auch eine digitale Zeiterfassung gehört.

 

Anfang Januar 2009 haben Marco und Richard Kusterer in ihrem Betrieb Fensterbau Kusterer, DIGI-Raport eingeführt. „Es war eine Spitzenentscheidung. Ich ärgere mich, dass wir es nicht früher gemacht habe“, sagt der Juniorchef des traditionsreichen Familienunternehmens in Sachsenheim im Kreis Ludwigsburg, das auf 78 Jahre erfolgreiche Firmengeschichte zurückblicken kann. Doch gut Ding will manchmal eben Weile haben und wohl überlegt sein. Ein ausschlaggebendes Argument für die Nutzung der mobilen Zeiterfassungsgeräte von DIGI war für Marco Kusterer die minutengenaue Auflistung der Arbeitszeiten. Der Computerausdruck wird auch dem Kunden vorgelegt. „Das schafft noch mehr Vertrauen und sorgt für eine hohe Glaubwürdigkeit“, sagt der junge Unternehmer.
Auch seine Mitarbeiter hätten DIGI-Raport gut angenommen, freut sich Marco Kusterer. „Manchmal haben meine Leut’ vergessen, den ein oder anderen Eintrag auf den Stundenzettel zu schreiben. Das kommt jetzt mit DIGI nicht mehr vor.“ Er selbst ist froh darüber, mit einem Blick auf die Zeitenauflistung im Computer, die Übersicht zu haben. „Mit einem Mausklick weiß ich, wo wir von den Kosten her stehen.“
Seit sieben Jahren ist er in der Geschäftsleitung des Unternehmens, das sein Großvater Richard dereinst gegründet und sein Vater weiter auf Erfolgskurs gehalten hat. „Mein Opa hat mich oft mitgenommen auf die Baustellen. Ich bin da richtig ins Geschäft reingewachsen und könnte mir gar nichts anderes vorstellen.“ Nach wie vor fasziniert den Glas- und Fensterbaumeister / Betriebswirt die Arbeit mit Holz und Glas.


Firmenchronik Kusterer Fensterbau

1932    Eintrag Handwerksrolle
1940    Meisterbetrieb
1953    Werkstatterweiterung
1963    Umzug Holderbusch
1973    Übergabe an die Söhne
1975    Meisterprüfung Sohn Richard
1975    Erweiterung Kunststofffenster-Fertigung
1981    Richard Kusterer Alleininhaber
1996    Gesellenbrief Marco
2001    Meisterprüfung Marco
2002    Aufnahme in Geschäftsführung Marco
2009    Betriebswirt Marco
 


April 2009

 

    
  
April 2009Geradewegs zum Erfolg

Die Firma Auinger Werkstätten – bislang einzige umweltzertifizierte Schreinerei Unterfrankens – hat dank Digi mehr Zeit für edle Handwerkskunst

„Wir haben immer gut zu tun“, sagt Marion Auinger, wenn sie gefragt wird, ob die Finanz- und Wirtschaftskrise auch schon in den Auinger Möbelwerkstätten angekommen ist. „Vermutlich liegt es daran, dass wir eine Nische bedienen, die nur wenige bedienen können, meint die Geschäftsfrau selbstbewusst.

Vor 29 Jahren hat Marion Auinger gemeinsam mit ihrem Mann Jürgen klein angefangen. In der Schreinerei in Kitzingen beschäftigte das Paar drei Mitarbeiter. Außer hochwertigen Antiquitäten, die sie liebevoll restaurierten, kam ihnen nichts ins Haus. Zudem spezialisierten sie sich auf Wagner- und Gestellarbeiten für Oldtimer. Bereits fünf Jahre später erfolgte der Umzug nach Würzburg ins Industriegebiet. Im Jahr 1995 wurde es den Auingers auch hier zu eng. Sie wechselten mit den mittlerweile neun Mitarbeitern in ein tausend Quadratmeter großes Domizil, in dem auch Platz war, um die selbst entworfenen Einzelmöbel auszustellen. Zwei Jahre später wird die Firma Auinger Möbelwerkstätten zum anerkannten IHK Ausbildungsbetrieb ernannt.

Außer ihrem guten Riecher für Nischenprodukte und den hohen Qualitätsstandards haben die Auingers ihren Erfolg sicher auch ihrer Geradlinigkeit zu verdanken.

„Eine klare Linie zu finden, war und ist schon immer das Bestreben unserer Firma, wenn wir Möbel oder Innenausbau entwerfen“, erklärt Jürgen Auinger. „Unsere Liebe zum Detail, zur harmonischen Gesamtkonzeption verbunden mit edler Handwerkskunst und Umweltbewusstsein wurzelt in früheren Zeiten, als wir noch wertvolle Antiquitäten restaurierten“, sagt der Firmeninhaber.

Heute steht der Name Auinger für individuellen Innenausbau. Statt auf Eiche rustikal setzt der Familienbetrieb auf Design. Und auf die Umwelt. „Der maßhaltige Umgang mit unserer Umwelt, die Schonung der Energievorräte, die Erhaltung und Sicherung der Arbeitsplätze sind unsere Unternehmerziele“, betont Jürgen Auinger. Die Auinger Werkstätten wurden zur ersten und bislang einzigen umweltzertifizierten Schreinerei Unterfrankens gekürt. Umweltbewusstsein müsse aber nicht gleich teuer bedeuten, sagt Marion Auinger. „Wir sind immer bemüht, unsere Leistung so knapp als möglich zu kalkulieren, damit jeder Kunde sein Möbel beim Schreiner fertigen lassen kann.“ Seit Sommer 2008 nutzt die Firmenchefin hierfür die mobilen und digitalen Zeiterfassungsgeräte von Digi-Zeiterfassung Filderstadt. „Der Vorteil für den Kunden ist, dass die Arbeitszeit, die wir für sein Möbel benötigen, minütlich genau abgerechnet wird.“ Außer dieser Kostentransparenz schätzt Marion Auinger die Zeitersparnis, die die Einführung von Digi-Raport etwa für ihre Mitarbeiter bedeute, die bislang ihre Arbeitsstunden auf Handzetteln notiert hätten. „Aber auch mir erleichtern die digitalen Zeiterfassungsgeräte meine Arbeit. Abrechnungen kann ich exakt und zeitnah machen, sobald die Geräte eingelesen sind.“ Eine genaue Buchung auf die entsprechenden Kostenstellen sei ebenfalls leicht und schnell zu erledigen, sagt Jürgen Auinger. Dadurch bleibt mehr Zeit, in eine sichere Firmenzukunft zu blicken. Trotz negativer Wirtschaftsprognosen. „Wir werden mit unermüdlichem Einsatz immer wieder neue Ideen einbringen und niemals auf der Stelle treten.“
 
 
Jürgen Auinger mit einem Mitarbeiter im Betrieb
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Referenzprojekt

März 2009: Bauhof Benningen

    
  
März 2009„Optimal auf unsere Bedürfnisse zugeschnitzt“

Pionierarbeit: Der Bauhof in Benningen setzt als erste Kommune im Landkreis Ludwigsburg auf die „kleinen Blauen“ von Digi-Zeiterfassung


Ralf Tonhäuser leistet Pionierarbeit. Die Datenerfassung per Handzettel, wie sie im Benninger Bauhof praktiziert wurde, hielt der Bauhofleiter schlicht für nicht mehr zeitgemäß. Mehr noch: Für äußerst zeitraubend. Zirka zwei Stunden dauerte es jeden Monat, bis Tonhäuser die handschriftlich ausgefüllten Zeitzettel seiner Mitarbeiter kontrolliert hatte. Ein Argument, das für eine digitale Zeiterfassung sprach und letztlich auch den Kämmerer der Gemeinde Benningen überzeugte, der den Kauf von zwölf Digi-Raports aus dem Hause Digi-Zeiterfassung in Filderstadt absegnete. „Die Anschaffungskosten haben sich längst amortisiert“, sagt Tonhäuser.

Stolz ist der gelernte Maurermeister darauf, dass der Bauhof Benningen in Sachen digitale Zeiterfassung eine Vorreiterrolle einnimmt. „Im größten Teil des Landkreises Ludwigsburg werden die Daten der kommunalen Bauhofmitarbeiter meines Wissens nach noch manuell erfasst.“

In Benningen werden die Daten von den „kleinen Blauen“ dagegen automatisch ins mit Digi kompatible Excel-Programm übertragen. „Zudem habe ich den genauen Überblick, wie lange etwa welche Tätigkeit gedauert hat.“ Das hilft Tonhäuser nicht nur dabei, die Zeiten den Kostenstellen, die bei der Kommune nochmals in viele Unterkostenstellen gegliedert sind, präzise zuzuordnen. Vielmehr kann der Bauhofleiter durch die sekundengenaue Kostenkalkulation, die Preise der Kommunen für fremd vergebene Leistungen mit jenen der privaten Wirtschaft vergleichen.

Ganz wichtig war Tonhäuser aber auch, dass die vielen Zuschläge etwa für den Winter- und Bereitschaftsdienst, für Sonntag- oder Nachtarbeit mit dem Digi-Raport ebenfalls unkompliziert erfasst werden können. „Was unsere mobilen Zeiterfassungsgeräte leisten müssen, haben wir intensiv mit den Experten von Digi-Zeiterfassung besprochen. Die haben es dann eins zu eins umgesetzt. Unsere Digis sind optimal auf unsere Bedürfnisse zugeschnitzt.“