Februar 2012     


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Der Umwelt zuliebe- Die Firma MooBie Holzbau aus Endingen

Sein Beruf führt Frank Moosbrugger manchmal in luftige Höhen: Auf den 38 Meter hohen Leuchtturm im Europapark Rust beispielsweise, den sein Team gerade mit einem neuen, modernen Holzdach ausstattet. „Da muss man schon schwindelfrei sein“, sagt der 45 Jährige. „Aber das muss man im Holzbau sowieso.“ Und nicht nur das: Denn Trittsicherheit und Zimmererkunst allein reichen in diesem Gewerbe längst nicht mehr aus. Auch Flexibilität, Offenheit für Neues und ein Gefühl für zukünftige Entwicklungen sind gefragt. Und hier stehen zur Zeit alle Zeichen auf Ökologie und Energieeffizienz. „Die Immobilienbesitzer haben mit immer weiter steigenden Energiekosten zu kämpfen“, erklärt Moosbrugger. Deshalb liegt einer der Schwerpunkte der Firma auf der energetischen Dachsanierung mit Zellulose: Der Zellstoff wird in die Hohlräume eingeblasen und verhindert so auf natürliche Art, dass Wärme aus dem Inneren des Gebäudes entweicht. „Diese Form der Dämmung ist umweltfreundlich, gesundheitlich unbedenklich und sorgt für ein angenehmes Wohnklima“, erklärt Frank Moosbrugger. Neben Dachsanierungen bietet der 1995 gegründete Betrieb fast alles an, was mit Holzbau zu tun hat – von Terrassen über Wintergärten und Balkone bis hin zu Dachgauben.

„Wir setzen auf gute Qualität und perfekte Ausführung “, fasst Frank Moosbrugger seine Firmenphilosophie zusammen. Dazu gehört bei MooBie seit jeher eine exakte Kalkulation. Deshalb stellte die Firma schon 2003 auf digitale Zeiterfassung mit Digi-Raport um – nach reiflicher Überlegung, wie der Inhaber betont: „Ich habe mir mehrere Systeme angeschaut. Digi hat unseren Ansprüchen am besten entsprochen.“ Auch die   Mitarbeiter waren von Anfang an begeistert. An skeptische oder gar ablehnende Reaktionen kann sich Frank Moosbrugger nicht erinnern, was sicherlich auch damit zusammenhing, dass das Team sich Schritt für Schritt an das neue System gewöhnen konnte: Die ersten vier bis sechs Wochen wurden die herkömmlichen Stundenzettel parallel zu Digi-Raport geführt, bis man schließlich ganz auf die blauen Geräte umstellte. 

Am schnellsten zahlte sich die Investition in Freizeit aus: Vorbei die Zeiten, in denen Moosbrugger jedes Wochenende stundenlang mit den Zetteln seiner Mitarbeiter im Büro saß und die Zahlen händisch in die Kalkulation eingab. Vorbei auch die Zeiten, in denen die Arbeitsstunden auf- oder abgerundet wurden. „Am meisten schätze ich, dass ich tagesaktuell die genaue Stundenzahl vor mir habe“, erklärt Frank Moosbrugger. „Ich habe bei jeder Baustelle einen Überblick darüber, ob die geleisteten Stunden mit der Kalkulation übereinstimmen.“ Auch die Kunden des Holzbaubetriebs profitieren nun von mehr Transparenz: Die Arbeitszeiten werden auf die Minute genau aufgelistet und abgerechnet. „Großartig“ findet der Betriebschef außerdem, „dass es tolle Schnittstellen zu anderen Programmen gibt“, und schließt sein Fazit mit einem Kompliment, das auf gut Badisch wahrscheinlich nicht mehr zu toppen ist: „Digi ist einfach senkrecht!“

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