Referenzen

Holzbau: Schmäh Holzbau

„Ich bin absolut überzeugt von DIGI“, sagt Sebastian Schmäh, Chef der Firma Holzbau Schmäh in Meersburg am Bodensee. 2009 stellte der traditionsreiche Familienbetrieb auf die digitale Zeiterfassung mit DIGI-RAPORT um. Werden die mobilen blauen Handgeräte abends in die Ladestation gestellt, übermitteln sie ihre Zeitdaten automatisch an die Auswertungs-Software DIGI-TIME-CONTROL.

Diese liefert alle Auswertungen auf Knopfdruck – den derzeitigen Fortschritt auf der Baustelle ebenso wie Infos darüber, welche Leistungen häufiger, welche weniger häufig angefragt werden.

Das System hilft zudem, bares Geld zu sparen: Insbesondere bei Regiearbeiten verdeutlicht es die versteckten Zeiten, die früher einfach unter den Tisch fielen und dem Kunden geschenkt wurden. Realistische Nachkalkulationen sind dank DIGI wesentlich einfacher geworden.

Ergänzend nutzt der Betrieb seit drei Jahren CAPAX, ein Modul zur Kapazitätsplanung, ebenfalls von DIGI-ZEITERFASSUNG. Mit CAPAX lässt sich die erforderliche Anzahl der Mitarbeiter, die Auslastung von Fahrzeugen und Maschinen optimal planen.

„Das war für uns ein echter Meilenstein“, lobt Sebastian Schmäh. „Inzwischen planen wir vier bis sechs Monate im Voraus. Jeder im Team weiß frühzeitig, wann wer welche Fahrzeuge und Maschinen braucht.“

Nicht zuletzt deshalb sieht sich Sebastian Schmäh gut gewappnet für die Zukunft: „Auch in schwierigen Zeiten werden die Betriebe überleben, die Qualität bieten und bei der Zeitplanung flexibel und kundenorientiert arbeiten.“

Maler: Maik Hensel, Bondke GmbH

Zeitfresser, unproduktive Leerläufe, Fahrt- und Rüstzeiten: „DIGI bringt alles unerschütterlich ans Licht“, sagt Maik Hensel, Geschäftsführer der Bondke GmbH in Marienheide.

Eine Erkenntnis, aus der der 44-Jährige heute Kapital schlägt – denn nach der Einführung der digitalen Zeiterfassung mit DIGI-RAPORT im Jahr 2005 optimierte der 50 Mitarbeiter zählende Malerbetrieb seine Abläufe von Grund auf: „Wir haben viele Dinge umgestellt und die Werkstatt anders organisiert“, sagt Hensel.

Dazu gehört beispielsweise, dass nun die Azubis am späten Nachmittag Werkzeug und Materialien für die Projekte des kommenden Tages zusammenpacken – bei der Rüstzeit werden also die teureren Arbeitsstunden der Facharbeiter eingespart.

Auch an anderer Stelle sparen die mobilen blauen Geräte Zeit, Geld und Nerven: „Die Analysen in der Nachkalkulation laufen viel schneller und das Hinterherlaufen nach den Stundenzetteln hat sich auch erledigt“, lobt Maik Hensel.

Ganz zu schweigen davon, dass der Chef den Stand jeder Baustelle immer im Blick hat.

Insbesondere die Einsparpotenziale bei den Lohnkosten machen die Zeiterfassung von DIGI für viele Malerbetriebe attraktiv: In der Branche, wo die Löhne rund 80 Prozent der Kosten ausmachen, ist effektives Zeitmanagement ein echter Wettbewerbsvorteil.

Und auf der Baustelle sind die blauen Helfer einfach unschlagbar praktisch: Kompakt, robust, immer am Mann und leicht zu bedienen – auch für Mitarbeiter, die normalerweise wenig Freude an Handys und Smartphones haben.

Metall: Schumacher Metallwerkstatt

„Wir sind DIGI-Kunden der ersten Stunde“: Aus den Worten von Susanne Burkardt-Schumacher spricht echte Überzeugung. Bereits 1998 stellte die Metallwerkstatt Schumacher aus Filderstadt auf die digitale Zeiterfassung mit DIGI-RAPORT um.

Damals waren die papiernen Stundenzettel noch überall gang und gäbe. Wie andere Mittelständler auch schlugen sich Susanne Burkardt-Schumacher und ihr Ehemann Kurt Schumacher mit unübersichtlichen Stundenzetteln, fehlenden Zeiten und ebenso zeitaufwändigen wie mühsamen Nachkalkulationen herum.

Die mobilen blauen Geräte der Firma DIGI-ZEITERFASSUNG waren da ein echter Quantensprung: „Der ganze Papierkram fiel plötzlich weg. Wir wussten auf den Punkt genau, wieviel Zeit auf die einzelnen Arbeitsschritte entfällt.

Das war damals ein großer Fortschritt“, erinnert sich die Chefin. Den Langzeittest hat DIGI-RAPORT mit Bravour bestanden: „Die Geräte sind leicht, unkompliziert zu bedienen und außerdem einfach unzerstörbar – es sind immer noch dieselben wie zu Beginn “, freut sich Burkardt-Schumacher.

Schnelle Zeitauswertungen, Kostentransparenz, eine einfache Nachkalkulation, mehr Planungssicherheit, effektives Zeitmanagement, Kostenersparnis bei Arbeitsabläufen und bei der Lohnabrechnung – wer die DIGI-Kunden unter den Metall-Profis fragt, erhält jede Menge gute Argumente, die für die smarte, blaue Zeiterfassung sprechen.

Fenster: Fensterbau Gross

Transparenz steht für Thomas Kailer an erster Stelle. Deshalb setzt der Geschäftsführer der Fensterbau Gross GmbH in Villingen-Schwenningen seit Oktober 2010 auf die digitale Zeiterfassung mit DIGI-RAPORT.

14 der mobilen, kompakten Handgeräte sind in dem Familienunternehmen im Einsatz. Für den Chef und seine Mitarbeiter hat das neue System den Arbeitsalltag wesentlich erleichtert: Kein Stundenzettel-Schreiben mehr, kein nachträgliches Grübeln, wieviel Zeit für welche Tätigkeit gebraucht wurde.

Stattdessen werden die Arbeitszeiten ganz einfach auf Knopfdruck auf Auftrag, Tätigkeit und Position gebucht und nach Arbeitsschluss an die Auswertungssoftware DIGI-TIME-CONTROL übertragen. Exakte Auswertungen sind dadurch jederzeit möglich, der Chef hat alle Projekte jederzeit im Blick.

„Wir können jetzt genau nachvollziehen, was mit der Arbeitszeit passiert“, sagt Thomas Kailer. Auch exakte Nachkalkulationen sind dank DIGI kein Problem mehr.

„Ich weiß, was man mit den DIGI-Geräten alles machen kann, und deshalb bin ich froh, dass wir die Umstellung auf die mobile Zeiterfassung gemacht haben“, erklärt Thomas Kailer – und spricht damit vielen zufriedenen DIGI-Kunden der Branche aus der Seele.

Schreinerei: Fa. Schindler

Mit Spannung erwartet Georg Schindler den Jahresabschluss: Mit Hilfe der digitalen Zeiterfassung mit DIGI-RAPORT wird der 47-Jährige zum ersten Mal eine vollständige Ganzjahresbetrachtung aller Arbeitszeiten seiner Schreinerei in den Händen halten – und auf die Minute genau wissen, wie viel Zeit er und seine Mitarbeiter in Werkstatt und Büro verbringen.

Dass die mobile digitale Zeiterfassung für den Familienbetrieb aus dem schwäbischen Sindelfingen einen enormen Sprung nach vorne bedeutet, spürten Wolfgang und Georg Schindler gleich bei der Einführung:

Die kompakten blauen Geräte wurde von den Mitarbeitern gut angenommen und schon bald mit niedrigen Fehlerquoten bedient.

„Wir sind glücklich, dass wir die Stundenzettel-Schreiberei nicht mehr haben“, sagt Georg Schindler.

Eine Erfahrung, die viele andere Firmen aus der Branche teilen: Egal, ob mobile Lösungen wie DIGI-RAPORT oder die DIGI-WebApp, die für Montage- oder Renovierungsarbeiten außer Haus ideal sind – oder aber stationäre Lösungen wie VISUAL-DIGI und das DIGI-Terminal EVO II: Tägliche Auswertungen, realistische Nachkalkulationen und eine schnelle und einfache Lohnabrechnung sind kein Problem mehr.

Neben der neuen Transparenz schätzt Georg Schindler vor allem, dass er durch das System kostbare Zeit im Alltag zu spart: „Ich habe jetzt viel mehr Freiräume, mehr Zeit für die Werkstatt und damit für die Dinge, die ich eigentlich am liebsten mache.“

Solarbranche: S.A.G. Solar

Je größer die Firma, desto aufwändiger Verwaltung und Arbeitsorganisation – die S.A.G. Solarstrom AG bildet da keine Ausnahme. Mit einem Jahresumsatz von 188 Millionen Euro in 2012 gehört der Freiburger Photovoltaik-Hersteller zu den erfolgreichen Unternehmen der Branche.

Bei mehr als 200 Mitarbeitern spielt eine professionelle Zeiterfassung natürlich eine wichtige Rolle. Seit 2008 setzt die S.A.G. Solarstrom AG daher auf die Produkte von DIGI-ZEITERFASSUNG. Neben VISUAL-DIGI für Büromitarbeiter arbeitet das Unternehmen mit dem DIGI-Terminal EVO II mit Transponder, einer digitalen Stechuhr, die alle Arbeitszeiten auftragsbezogen erfasst.

Und unterwegs auf Montage kommt DIGI-RAPORT zum Einsatz: Die mobilen blauen Geräte sind immer am Mann. Sie liefern präzise Zeitdaten, die nach Auftrag und Tätigkeit sortiert gespeichert und anschließend an die Auswertungs-Software DIGI-TIME-CONTROL übermittelt werden.

„Es ist eine feine Sache, dass man eine projektbezogene Stundenabrechnung und am Monatsende den konkreten Überblick hat“, freut sich Sabine Gutgsell, die in der Personalabteilung für die Zeitabrechnungen zuständig ist.

Auch für das Controlling bringt das System beträchtliche Vorteile: Wie viele Stunden und Überstunden für ein Projekt oder in einer bestimmten Abteilung anfallen, sieht man auf einen Blick.

„Und nicht zuletzt hat jeder Mitarbeiter selbst den Überblick darüber, wie viele Stunden er arbeitet“, so Sabine Gutgsell. Auch vom Service ist sie überzeugt: „Die Zusammenarbeit mit der DIGI-Hotline führt immer zu einer schnellen Lösung.“

Bau: Firma Sutterer

Flexibilität und Präzision werden bei der Baufirma Sutterer aus dem badischen Renchen groß geschrieben. Deshalb setzt Firmenchef Frank Sutterer seit Anfang 2012 auf DIGI-ZEITERFASSUNG.

Aus Überzeugung – denn das flexible Zeiterfassungssystem bietet intelligente, passgenaue Lösungen für jede Arbeitssituation: Die Mitarbeiter auf den Baustellen erfassen ihre Arbeitszeiten nach Auftrag und Tätigkeit sortiert mit DIGI-RAPORT – die mobilen Handgeräte sind kompakt, robust und somit für Außeneinsätze ideal geeignet.

Die Büromitarbeiter hingegen arbeiten mit VISUAL-DIGI. Das vielseitige Zeiterfassungsprogramm untergliedert Projekte in Positionen und Kostengruppen und erfasst alle Anwesenheits-, Projekt- und Auftragszeiten. Mit Hilfe der Auswertungssoftware DIGI-TIME-CONTROL, an die sämtliche Zeitdaten übermittelt werden, sind tägliche Auswertungen kein Problem mehr.

„Ich habe ständig den Überblick über die geleisteten Stunden. Vorplanungen laufen ebenso über DIGI wie die Urlaubsplanung – da ist einfach alles drin!“, lobt Frank Sutterer.

Das tägliche Zettelschreiben fällt weg, rund zwei Drittel der Arbeitszeit für die Lohnabrechnungen werden eingespart, und für Nachkalkulationen hat der Betrieb nun eine solide Zahlengrundlage. Vor allem freut sich der Chef über die durch DIGI ermöglichte Transparenz: „Ich kann bei Verzögerungen auf der Baustelle sofort gegenlenken“, so Sutterer.

Sein Fazit: „Ich bin überzeugt von dem System und meine Mitarbeiter auch.“

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